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Westring 62
67269 Grünstadt

Telefon: 06359/2777 - Fax: 06359/92217
E-Mail: hanszulliger-schule-v@t-online.de

ZUBilderreihe
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Qualitätsprogram


Schwerpunkt Ästhetische Erziehung 2003 bis 2006

Erarbeitung mit dem gesamten Team:

  • Entwicklung eines Erhebungsbogens zur Erfassung der Kompetenzen im Bereich bildnerisches und plastisches   Gestalten
  • Erfassung der Kompetenzen mit diesem Erhebungsbogen
  • Durchführung klassenübergreifender Projekte 


Schwerpunkt unterstützte Kommunikation 2006 bis 2009

Bildung einer Arbeitsgruppe:

  • Studientag Februar 2007
  • Einigung auf Symbolsammlung Boardmaker und Gebärdensammlung DGS
  • Erstellung eines schuleigenen Index für Symbole sowie eines Ordners dazu (Bild-Wort-Gebärde), der ständig nach Bedarf erweitert wird
  • klassenübergreifende Nutzung im Alltag
  • Entwicklung eines Diagnosebogens
  • Studientag April 2008
  • regelmäßige Termine zur kollegialen Fallberatung
  • Hospitationen in anderen Klassen und Schulen
  • Zusammenarbeit mit dem BUK Landau
  • Erstellung eines Materialpools zur Anschauung (Talker, Tafeln,...)
  • Einrichtung von zwei UK-AGs für Schülerinnen und Schüler, die unterstützte Kommunikation benötigen 
  • (Klassenstufen U/M und O/W)
  • Gebärdensprach-Grundkurs für das Kollegium
  • festgelegte Ansprechpartner im Kollegium, die am regionalen AK-UK teilnehmen


Schwerpunkt Schriftspracherwerb 2006 bis 2008

Bildung einer Arbeitsgruppe:

  • Einigung auf ein einheitliches Konzept, basierend auf „Der Anlautbaum“ (Schäfer/Leis 2007)
  • Vorstellung des Konzepts durch Frau Leis im Juni 2007
  • Erweiterung des Konzepts bestehend aus „Der Anlautbaum“ (Schäfer/Leis 2007), „Der Anlautbaum-Teil 2“ (Schäfer/Leis 2009), „Lesen und Schreiben im Handumdrehen“ (Schäfer/Leis 2008) und dem Leselehrgang „Lesen in Silben“ (Mildenberger)
  • Schriftspracherwerb als regelmäßiger fester Bestandteil des Klassenunterrichts (innere Differenzierung, Einbeziehung in den Alltag)
  • Anleitung für das weitere Vorgehen in Besprechungen und kollegialen Beratungen
  • Hospitationen in anderen Klassen
  • festgelegte Ansprechpartner im Kollegium
  • regelmäßige Aktualisierung des Materials


Schwerpunkt Abschlussstufenkonzept 2006 bis 2011

Bildung einer Arbeitsgruppe:

  • Fortbildung der Lehrkräfte und Teilnahme an regionalen Arbeitskreisen zur Neukonzeption der Werkstufe als Berufsvorbereitungsstufe
  • Veränderte Unterrichtsorganisation
  • Einführung eines Arbeitstages für Dienstleistungen (Brötchendienst, Wäschedienst, Autowaschen,...)
  • Erweiterung der Praktika (Praktika außerhalb der WfB, Tagespraktika,...) und der Kontakte zu Firmen und Integrationsbetrieben (Austausch mit Frau Heindl, Lebenshilfe)
  • Einrichtung eines Schulkiosks
  • Projekt „Wohnen“ mit Besuch der Trainingswohnung in Kaiserslautern (5 Tage), Kontakte zur Siegmund-Crämer-Schule Bad Dürkheim zur regelmäßigen Nutzung einer Schulwohnung
  • Entwicklung eines „Selbständigkeitspasses“
  • Sexualkundeunterricht als klassenübergreifender Blockunterricht über mehrere Wochen


Schwerpunkt Musik 2009 bis 2010

Bildung einer Arbeitsgruppe:

  • Gründung eines Chors, zunächst dürfen alle interessierten SchülerInnen teilnehmen
  • Namensfindung als Wettbewerb, Ergebnis: „Die krassen Töne“
  • Chorprobe einmal pro Woche, vor Auftritten zusätzliche Proben möglich
  • Schülervorschläge werden beim Repertoire berücksichtigt
  • Anschaffung einer entsprechenden Ausstattung (Mikrofone, Aufnahmemöglichkeiten,...)
  • Wettbewerb Logo für T-Shirts für den Chor und die Trommelgruppe
  • Wettbewerb Name für die Trommelgruppe, Ergebnis: „Bum Tschaka Bum Gang“
  • Anschaffung von T-Shirts für Chor und Trommelgruppe
  • Auftritte innerhalb und außerhalb der Schule
  • Texten eines Schulsongs mit den SchülerInnen
  • Besuch eines Tonstudios mit Aufnahmen (CD mit Schulsong für jeden Schüler)
  • Entwicklung einer leistungsstarken Kleingruppe, Alternativangebot für die schwächeren SchülerInnen des Chors
  • Kooperation mit einer regionalen Band 


Schwerpunkt Mathematik 2008 bis 2011

Bildung einer Arbeitsgruppe:

  • Sichtung und Ordnung des vorhandenen Materials
  • Studientag „Mathe 2000“ gemeinsam mit der Siegmund-Crämer-Schule Bad Dürkheim im April 2009
  • Anschaffung, Vorstellung und Verteilung des „Mathe 2000“-Materials, Einsatz im Unterricht


Schwerpunkt Regeln und Grenzen 2010 bis 2011

Erarbeitung mit dem gesamten Kollegium:

  • Entwicklung einer Hausordnung im Rahmen einer Projektwoche &bdquoUnsere Schule“
  • Erarbeitung von Regeln innerhalb der einzelnen Klassen
  • Studientag im August 2010
  • Bildung von drei Arbeitsgruppen (U/M1, M2/O, W1/W2) zur Erarbeitung von fünf gemeinsamen Schulregeln und Konsequenzen
  • Erarbeitung von klasseninternen Regeln und Konsequenzen
  • Vorstellung der gemeinsamen Regeln und Konsequenzen in der Schulgemeinschaft
  • Erarbeitung von Regeln und Konsequenzen für die Pause und die klassenübergreifenden Ags


Schwerpunkt Teamkommunikation 2010 bis 2011

  • Bildung einer Arbeitsgruppe für ein Beratungsgespräch
  • Bildung von drei Arbeitsgruppen zur Bearbeitung der verschiedenen Problemfelder:

1. Konferenzen und Mitarbeiterbesprechungen:

  • alle schriftlichen Informationen sind im Lehrerzimmer zu finden
  • Personalrat informiert an der Pinnwand gegenüber
  • während der Besprechungen keine Störfaktoren (Essen, Getränke weiterreichen)
  • Wortmeldungen per Handzeichen
  • achtsamer Umgang miteinander
  • Mittwochsbesprechung: „Quasselrunde“ von 8:00 bis 8:10 Uhr

2. Klassenteam

  • alle aktuellen Informationen werden an einem Ort gebündelt
  • Nutzung von Pausen zum Austausch wichtiger Informationen/Übergabe
  • Teambesprechungen einmal pro Woche und zusätzlich nach Bedarf

3. Aufgabenverteilung

  • Erfassung der aktuellen Zuständigkeiten/Verantwortlichkeiten des gesamten Personals (Kollegium und technisches Personal)
  • Erfassung von schulinternen Richtlinien und Vereinbarungen
  • weitere Diskussion in der Arbeitsgruppe über mögliche Optimierung


Schwerpunkt neue Medien 2010 bis 2011

Bildung einer Arbeitsgruppe:

  • Erarbeitung eines Medienkonzepte für die Bewerbung bei „Medienkompetenz macht Schule“
  • Akzeptanz im Nachrückverfahren im Herbst 2010, Ausstattung mit Smartboards und Notebooks
  • Fortbildung der Lehrkräfte: außerhalb und innerhalb der Schule
  • Medienschulung durch Kollegen einmal pro Monat
  • Austausch und gegenseitige Unterstützung (Multiplikatoren)
  • regelmäßiger Einsatz der Medien im Unterricht
  • Erstellung einer Schülerzeitung


Schwerpunkt Werkstufenkonzept 2011 bis 2012

  • Entwicklung eines Konzepts zur Sexualerziehung im Blockunterricht
  • Entwicklung und Förderung der Fähigkeiten zum selbständigen Wohnen (Hygiene, Haushaltsplanung)
  • Aufenthalte in einer Trainingswohnung in Kaiserslautern oder Bad Dürkheim, Schullandheimaufenthalte
  • Das Kiosk-Konzept wurde den Fähigkeiten der Schüler angepasst: klare Strukturen und Aufgabenverteilung, Vereinfachung der Verkaufs- und Einkaufsvorgänge
  • Ein Arbeitstag pro Woche mit fester Gruppeneinteilung für ein Schuljahr (Kontinuität)
  • Praktika in WfbM oder Betrieben von einem Tag bis zu mehreren Wochen
  • die SmartBoards werden von Kollegen im Unterricht vielseitig genutzt
  • die Schüler sind hochmotiviert im Umgang mit den SmartBoards
  • Kollegen besuchen externe Fortbildungen
  • monatlich finden interne Fortbildungen statt zum Austausch, zur Problemlösung und zur Kompetenzentwicklung


Schwerpunkt Tiergestützte Pädagogik 2011 bis 2012

  • Frau van der Stam hat eine Ausbildung in tiergestützter Pädagogik absolviert und den Kontakt zum Ringhof aufgebaut. Die Unterstufe konnte das Angebot der Reittherapie 3x nutzen (6 Wochen, 1x pro Woche 2 Stunden)
  • Öffentlichkeitsarbeit durch Zeitung, Spendenaktion und Homepage


Schwerpunkt Teamarbeit 2011 bis 2012

  • Gruppen haben Probleme im Bereich Kommunikation (Absprachen,Infoaustausch, Kritik) gesammelt, Lösungsvorschläge erarbeitet und Umgesetzt
  • Festlegung schulinterner Richtlinien zur Entlastung von Schulleitung und Kollegium durch klare Strukturen, Aufgabenverteilung und Festlegung von Verantwortlichkeiten
  • Befestigung einer Stundentafel mit Vertretungsplan im Erdgeschoss


Schwerpunkt Regeln und Grenzen 2011 bis 2012

  • Studientag zur gemeinsamen Erarbeitung eines Erziehungkonzeptes und Feststellung allgemein gültiger Schulregeln, sowie individueller Klassenregeln mit klar formulierten positiven und negativen Konsequenzen
  • Studientag zum Umgang mit AD(H)S, Erstellung von Interventionsplänen für die Schüler 


Schwerpunkt Werkstufenkonzept 2012 bis 2013

  • Kennenlernen verschiedener Berufsbilder
  • Kontakte zu Betrieben herstellen
  • Zusammenarbeit mit dem Integrationsfachdienst


Schwerpunkt Tiergestützte Pädagogik 2012 bis 2013

  • Fortführung der Spendenaktion
  • Weiterbildung von Frau van der Stam

Einsatz Schulhund:

  • Erarbeitung eines Konzeptes
  • Zustimmung Gesamtkonferenz und Elternbeirat
  • Zustimmung der ADD (22.01.2013)
  • Einrichtung AG "Rund um den Hund"


Schwerpunkt Erziehungskonzept 2012 bis 2013

  • Studientag
  • Unterrichtsangebote zur Förderung von Sozialverhalten und Konfliktlösungsstrategien sowie zum Umgang mit Gefühlen


Schwerpunkt Elternarbeit 2013 bis 2014

  • Bildung einer Arbeitsgruppe
  • Besuch von Fortbildungen
  • kollegiale Fallberatung
  • Besprechung der Ergebnisse der Arbeitsgruppe auf den Konferenzen
  • Befragung der Eltern in Bezug auf Wünsche und Bedürfnisse
  • Übersetzung der Info-Broschüre in Türkisch


Schwerpunkt Abschlussstufenkonzept 2013 bis 2014

  • Integration von Quereinsteigern in die Abschlussstufe
  • Integrationsmöglich-keiten auf dem 1. Arbeitsmarkt
  • klassenübergreifendes Arbeiten
  • "Betriebsdatenbank" erstellen
  • Praktika in Betrieben
  • Leitfaden für Betriebe erstellen
  • Bewerbungstraining
  • gezielte Förderung im Hinblick auf das spätere Berufsleben


Schwerpunkt Tiergestützte Pädagogik 2013 bis 2014

Ausbau der Reittherapie:

  • Angebot der Reittherapie im Rahmen einer klassenübergreifenden AG

Weiterentwicklung des Schulhund-Konzeptes

  • Fortbildungen
  • Einsatz als Unterrichtsbegleiter und in AG-Form
  • Unterstützung durch eine ausgebildete Hundetrainerin mit Therapiehund (PES-Kraft)
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