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Gedanken zur Förderkonzeption


Um Nachhaltigkeit zu fördern, hat das Kollegium auf der Grundlage der mit den Schülern erarbeiteten Schulregeln eine Schulvereinbarung entwickelt (siehe Schulvereinbarung). Diese soll einen Konsens zwischen Kollegium, Schülern und Eltern festschreiben, den alle achten und nach dem wir unser Schulleben gestalten wollen.

Die Vereinbarung wird von allen Genannten unterschrieben und damit inhaltlich akzeptiert. Sie soll eine Hilfe und Grundlage sein, nicht um starr zu beharren, sondern um transparente Orientierung zu bieten auch bei problematischen Situationen.

Verschiedene Bausteine bilden die verbindliche Grundlage der individuellen Förderung jeden Schülers und jeder Schülerin an der Hans-Zulliger-Schule. Gemeinsam hat das Kollegium diese Basis entwickelt und trägt sie entsprechend mit, wobei die Entwicklung ständig weiter geht, geprägt von den verschiedensten Einflussfaktoren.

  • Ausgegangen wird immer vom einzelnen Schüler mit seinem Entwicklungsstand, seinen individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen. Diese sind bei unserer extrem heterogenen Schülerschaft, die sich in den letzten   Jahren auch zunehmend verändert, natürlich sehr unterschiedlich. Damit sind die Lehrkräfte vor die Herausforderung gestellt, durch verschiedenste Differenzierungsmaßnahmen möglichst jedem gerecht zu werden, ohne dabei die Gemeinschaft aus dem Auge zu verlieren

  • Schule begreifen wir als Lebensraum, da die verpflichtende Ganztagsschule neben der Vermittlung von rein kognitiven Inhalten auch den Auftrag hat, auf ein möglichst selbständiges und selbstbestimmtes Erwachsenenleben vorzubereiten. Dazu gehören Freizeitgestaltung, Wohntraining, Schullandheimaufenthalte u.a.

  • Regelmäßige Team- und Fallbesprechungen sowie jährliche Förderpläne dienen der Einschätzung und Diagnostik, um aktuelle und dem Schüler gerechte Angebote machen zu können

  • Gemeinsam entwickelte Schul- und Verhaltensregeln, auf die mit abgesprochenen Konsequenzen auch klassenübergreifend reagiert wird, bilden die Grundlage für unser "Miteinanderumgehen". Klare Rituale, die von allen Beteiligten nachvollzogen werden können, geben Sicherheit

  • Eine von gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung geprägte Grundhaltung bei Schülern, Lehrern und Eltern  ist essentiell

  • Die enge Zusammenarbeit mit den Eltern und Erziehungsberechtigten in Form von persönlichem (Förderplan-  und Fallgespräche, Elternabende, Einladungen zu Präsentationen, ...) und schriftlichem Austausch  (Mitteilungshefte, Briefe,...) ist von grundlegender Bedeutsamkeit. Wir suchen den direkten Austausch und kurze Wege, um im Sinne des Kindes handeln zu können

  • Die Organisation des Unterrichts erfolgt in der Klasse und in Kleingruppen. Der absolute Leistungsgedanke  steht dabei nicht im Vordergrund, vielmehr der persönliche Zugewinn des Einzelnen

  • Stufenübergreifende Konzepte im Bereich der Kulturtechniken mit (erweiterbarem) Materialpool  (Schriftspracherwerb: "Der Anlautbaum", Mathematik) geben den Rahmen, so dass bekannte Grundlagen über die Jahre spiralcurricular ständig gefestigt und erweitert werden

  • Beim Übergang in andere Stufen erfolgen Übergabegespräche zu den einzelnen Schülern, so dass die Wechsel  möglichst reibungslos erfolgen

  • Entsprechendes gilt für den sehr intensiv vorbereiteten Übergang in die Arbeitswelt, dem verschiedenste  Praktika, Gespräche und der Austausch mit verschiedensten beteiligten Institutionen vorausgehen („Zukunftskonferenz“)
  • Stufenübergreifend unterstützen sich die Kollegen in Form von kollegialen Fallbesprechungen,  Unterrichtshospitationen u.ä.
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